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VERSUS THE STILLBORN-MINDED, SOLITUDE AETURNUS, DAWN OF WINTER, DANTESCO, AHAB, IRON HEARSE, D-Göppingen, Chapel - 31. März 2006 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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PROLOG Ride the Lightning: Ein Mädel mit einem dieser blitzenden Metallica-Blusen war mir begegnet - im Lift meines Frankfurter Hochhauses. Zwei Stunden später - ich verfaßte gerade diesen Rapport - schlugen zwei Stockwerke über mir zwei »Lightnings« ganz in echt ein. Die Blitze killten sämtliche Aufzüge sowie etliche Fernsehapparate im Gebäude - jedoch nicht den Rechner, vor dem ich sitze, und damit auch nicht diesen Erlebnisbericht vom DOOM SHALL RISE. Gepriesen seien alle Schutzgeister dieser Welt! - - Mehr Blitz als Doom sollte leider auch die diesjährige Ausgabe des weltweit bedeutendsten Doomfestes werden. Wie immer zur der dunklen Zeit, hatte das Veranstalterduo Fopp und Hellweg nach Göppingen gerufen. 2006 zum vierten Male. Mit wiederum 15 Gruppen, wiederum volkstümlichen 28 Euro Eintritt - und erneut rückläufiger Nachfrage. Diesmal würden sich nur 480 Besucher und 100 Musiker nebst Begleitern und Helfern in Göppingen einfinden. DOOM SHALL RISE IV, 1. Tag Freitag, 31. März Für mich selber begann alles verdrießlich. Morgens noch loyal und engagiert zum Dienst angetreten, dort von einem Tribunal aufs Blut gereizt (Deutschland, 6.32 Uhr...), halb neun dann endlich frei, ließ der nächste Schleif nicht lange auf sich warten: ein eisernes Ungetüm namens Bahn. Bahn ist Bürde! Streikbedingte Zugausfälle, Verspätungen, Anschlußverluste, unplanmäßige Umsteigeaktionen, vertierte Abteile und so fort... Heute mal Adrenalinschübe wegen abgelaufener und nicht verlängerter »Bahncards«. Mit der Folge, daß Peanut und ich zwanzig Euro Strafe blechen durften, und Ungerechtigkeiten dieser Art einen Mensch wie mich schnell aus der »Bahn« werfen können. Der Tag war noch jung, als die ersten 2 ½ Liter Bier versenkt und der Rubikon überschritten war... Zur Göppinger Herberge »Stern« durchgequält, lümmelten in der Schänke schon die drei Kauze aus Hölle an der Saale, die wir seit dem ersten DSR kennen. Es folgte weiteres Tranquillieren durch Kaltgetränke... und am Nachmittag stieß dann auch der Rest der Doomabteilung Ost dazu: Kalle, Micha und Robert. Gegen sieben am Abend lud uns die vom Vorjahr bekannte Chauffeurin Bella Lepa (die mit der herausoperierten Kniescheibe) im Stauferpark ab. Endlich waren wir angelangt, zwischen all den Langhaarigen, die es in dieser Dichte nur im Doom gibt. Und uns war nichts entgangen... ... die von 19.00 bis 19.35 Uhr terminierten Sludgecoreler LOW MAN´S TUNE waren nicht aufgetaucht - und würden es auch nicht tun! Wissend um meine Kontakte ins Brandenburger Land, hatte Veranstalter Hellweg mich nach einer Telefonnummer gefragt. Drei kannte ich - doch keiner der Notrufe wurde erhört. LMT blieben wie vom Erdboden verschluckt. Nachfolgend die spätere Stellungnahme von Herrn Kunert: «Es kam zu dem Problem, das Patricks (Bassist, d.Verf.) Lungenentzündung uns sehr kurzfristig das Genick brach. Nu hatte ich im Vorfeld leider nur Email Kontakt mit Frank (DSR Team). Ich habe sofort (Donnerstagmorgen) eine Mail an Frank geschickt. Als ich keine Antwort von ihm bekam schickte ich noch eine an Jochen hinterher. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich unter der Absage zu leiden habe, wir haben ewig darauf gefiebert (immerhin 3 Jahre) und dann dieses Nummer: Am Sonntag rief mich dann Jochen an und ich konnte ihm alles erklären.« Damit war eine der wenigen von Wert ausgefallen. Lückenfüllend stiftete die Chapel eine Vorschau auf Mirror of Deceptions neues Album 'Shards'. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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IRON HEARSE (19.52-20.27) 1. Winter of Discontent 2. Trident of the Aqualord 3. Chronovisor 4. Wrong Remains 5. Temples of the Gods 6. Ruins of Doom | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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»Okay, we are IRON HEARSE from Swindon.« Dies bedeutete die kurze und schmerzlose Einleitung zum Doom Shall Rise 2006, das als »Operation Apocalypse« in die Geschichte ging. Um 19:52 Schwäbischer Ortszeit setzte sich der Eiserne Leichenwagen mit Grant Powell, The Khan und Chris Young an Bord in Bewegung. Mit einem Sound, der sich anhörte, als hätten sich die Knarzköppe von Motörhead eigens fürs DSR das alte Staubmäntelchen der sakrosankten Obsessed übergeworfen. Es gab jenen Doom, der mich seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich vom Hocker kann, und zwar eine Art Retro-Doom-Rock. Welcher aber nicht völlig ungeeignet ist zum Biertrinken und Leutebestaunen. Wobei die Horde aus England eine ziemlich lahmarschige bis leblose Schau bot, die durch einen Absperrzaun und die damit einhergehende Kluft zum Publikum zusätzlich strapaziert wurde. Iron Hearse präsentierten im Kern ihr Neuwerk 'Peddle the Metal' und ich hatte mich endgültig dem Zerfall verschworen. God shave the Queen! Ein vormaliger Klubbetreiber aus Ulm (Grisch oder so) war ähnlich drauf. Wir quasselten ein wenig über die ruhmreichen Metalachtziger - und der Abend nahm seinen Lauf. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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AHAB (20.50-21.30) Intro 1. The Sermon Intro 2 2. Below the Sun Intro 3 3. Old Thunder | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auf die süddeutschen AHAB war ich unheimlich gespannt. Hatten die doch erst neulich einen Auftritt mit den Selbstmordfraktionen My Shameful und Black Shape of Nexus gehabt. Ihren ersten überhaupt. Heute nun die Nummer 2. Und die gleich beim DSR. Weshalb Ahab auch zu Beginn klarstellten, welch ungeheure Ehre es für sie bedeutete, überhaupt dabei zu sein. Tja, Ahab... Wenn sich jemand nach dem Kapitän benennt, der Jagd auf einen Wal machte, der ihm einst ein Bein aus dem Leib riß - auf Moby Dick - nach einem Kapitän, der seine Mannschaft mit blindem Haß ins Verderben schickte, dann muß diese Gruppe wohl etwas haben. Getreu dem finsteren Schiffsführer zelebrierten Droste, Hector, Adolph und Althammer finstere Tonkunst. Eine Musik aus grabestiefen Grunzlauten und massiv dröhnenden Stahltrossern in niedrigstmöglicher Geschwindigkeit. Drei Stücke an der Zahl. Drei Stücke gleich gischtweissen Schwestern auf tobender See. Schleppend, bedrohlich - und letztlich alles mit sich hinabreißend. Man nennt diese Musik Funeral Doom. Funeral ist finster, Ahab waren finster! Und wie ging der Kampf im brodelnden Meer aus? Der Kapitän und seine Mannschaft bekamen ihr selbstgewähltes Schicksal: Der weisse Wal machte sie kalt! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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DANTESCO (21.47-22.30) 1. Intro: Tiempo de calma 2. El hijo del sol 3. Dantesco 4. La ultima visita de grendel 5. La tempestad 6. Oda al fin del mundo 7. El principe de valaquia ****** 8. Cronicas de la muerte negra | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In den Vorjahren waren die geographischen Paradiesvögel aus Malta, USA und Chile eingeschwebt. Auch diesmal hatten sie etliche Flugstunden hinter sich. Sie kamen von weit westwärts, von der Karibikinsel Puerto Rico. DANTESCO, ihr Name. So exotisch die Heimat, so exotisch die Erscheinung: Auf der Kanzel thronten nun fünf in Priestergewand und Mönchskutten gewandete Gestalten mit segnend ausgebreiteten Armen. Göppingen lag nun aber nicht im Zugriff von Gottesdienern, und es quoll auch nicht von Engeln, Kreuzen und Gloriolen über. Nein, es erfuhr Bekenntnisse der schwarzen Art. Der Tod und das Okkulte übernahmen die Herrschaft. Denn so finster wie die Namen der Protagonisten - Erico la Bestia, Daniel Ortiz, Joel Carrasquillo, Ramon de Jesús und Diablo -, so finster war auch der Name ihres Albums: 'De la mano de la muerte' (An der Hand des Todes), und so gespenstisch dessen Aufmachung (ein Mädchen Hand in Hand mit dem Tod im Lichte der Nacht). Die Insignie »Epic Doom Metal« prangt auf dem Machwerk. Epic aber, führten Dantesco maximal im Geiste. Es gab Power Doom! Fülle die Glorie von Manowar und die Stimme von Candlemass in einen Kelch, füge einige Orgelspuren hinzu, schüttele alles sehr kräftig - und fertig sind Dantesco. Unangepaßt ist man im Reiche der Dantesken. Benannt nach dem im Mittelater zwischen Fegefeuer und Paradies wandernden Philosopen Dante Aligheri, und politisch den USA gehörend, sangen Dantesco demonstrativ in ihrer Minderheitensprache! Powerdoom auf Spanisch. Von der Sonneninsel. Wie gesagt: es ging ums Sterben, ums Auslöschen und das Ende des Hominiden. Dantesco waren prächtig, die Herausstecher hießen »Chronicas de la muerte« (ein Riffsturm wie ein Hurrikan), »Morir de pie« (mit seinem ohrwurmigen Gesang und einem irrwitzigen Schlagwerk) und »Pavor nocturnas« (bösartig wie Belzebub). Tags darauf sollte ein Wiedersehen der ganz speziellen Art folgen...... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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D.O.W. (22.50-23.50) 1. Titus Vanis 2. A Lovelorn Traveller 3. Fallen Empire 4. Return to Forever 5. Mourner 6. Slow is the Suffering 7. Sad Ocean 8. The Music of Despair 9. Ritual Magic 10. Holy Blood ****** 11. Only Pain | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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DAWN OF WINTER. Der Trupp um die Sacred-Steel-True-Metal-Barden Gerrit »Mr. Metal« P. Mutz und Jörg M. Knittel. Schwer für mich. Hatte ich die vier Schwaben bei meinem Premierenrapport 2003 doch übel verrissen. Als pomadisch, bombastisch, theatralisch hatte ich sie geschimpft. Sie als Saint-Vitus-Abklatsch bezeichnet. Nun, Dawn of Winter sind von Anfang an dabei. Sie haben die Doom-Metal-Bewegung in Deutschland mitgeprägt, sind Kult seit 1991. Wenngleich ihr klassischer Stil schon längst von der Zeit überholt ist: sie haben einfach das Recht, altmodischen, dramatischen Doom zu machen. Und das Ludwigsburger Tränenmeer war im Jahre 2006 auch ungleich zerstörerischer und doomiger als noch vor drei Jahren in Crailsheim. Dennoch - Asche über mein Haupt... ... heute, an diesem verhunzten Tag, war ich einfach nur auf Ruhe aus. Ich beschloß draußen vor der Kirche mit Peanut die orale Einführung von Schupfnudeln. Auch Buttler und Schulz von Weed in the Head genossen die gedämpften Geräusche unterm Abendhimmel. Wir redeten über´s Bald-Sterben-Wollen. Zuvor wollten die zwei mich aber noch zum Musiker ausbilden. Wobei mich Maik mit obskuren philosophischen Weisheiten zu missionieren versuchte. Und das alles mit verkehrten Köpfen... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SOLITUDE (0.15-1.30) 1. Haunting the Obscure 2. Days of Prayer 3. Sightless 4. The 9th Day: Awakening 5. Lament 6. Seeds of Desolate 7. Scent of Death 8. Opaque Divinity 9. Destiny Falls to Ruin 10. Waiting for the Light 11. Falling 12. Secret of Steel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mit Vitus, Trouble, Candlemass, Raven und Cathedral dereinst die Szeneführer des Doom Metal; mit 'Into The Depth Of Sorrow', 'Beyond The Crimson Horizon' und 'Through The Darkest Hour' wahre Suizidförderer vorm Herrn geschaffen (jedoch nie aus dem Untergrund herausgekommen), setzte zur Jahrtausendwende bei SOLITUDE AETURNUS der große Exodus ein. Nur John Perez und Robert Lowe sind von der Urbesetzung noch da dabei. Und ausgerechnet der letzte, das Glockenorgan, die Identifikationsfigur, der Mann der Solitude lebt, durfte aus Gründen »höherer Gewalt« nicht den Flug über den Atlantik antreten. Was ist bloß aus den Ikonen des Epic Doom geworden? Eine Retortencombo! Lowe festgesetzt durch die Supermacht! Doch der Trupp aus Texas war da. Weil der Vertrag Folgeauftritte in der Alten Welt vorsah, und Lowe am ersten April (kein Scherz!) nach Griechenland ausreisen durfte. Heute aber kein Lowe. Dafür vier Vokalisten im fliegenden Wechsel: Gitarrist und Bandmaschine Perez übernahm drei Lieder, den Rest schafften sich in einer Nacht-und-Nebelaktion La Bestia (Dantesco), Mutz (Dawn of Winter) und Holz von Doomshine auf die Stimmbänder. Vier Sänger, ein original Sechssaiter, dazu eine Rhythmusabteilung, deren Namen kein Schwein kannte: Der Auftritt der einstigen Meister der Einsamkeit und Niedergeschlagenheit, der vermeintlichen Galionsfiguren des Doom Shall Rise IV, verkam zu einer Collage der Übernummern, zu einer völlig überdrehten, schnulzig-glamourösen Improvisation. Kurzum zu einer multinationalen Farce. Nur die Götter wissen warum sich John Perez diesen großen Schwindel antat. Ich selbst profilierte mich als Kult- und Schubi-Exer und Ausbuher der Lieblingsgruppe aus den frühen Neunzigern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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VTS-M (1.45-2.30) 1. Monuments of Failures 2. Spirits Under Tutelage 3. Vivamus ergo delebimur 4. No Land´s Man | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Geschafft! Ein weiterer Tag voller Fehler, Katastrophen und Erniedrigungen war Geschichte. Tief in der Nacht gab es die Wiedergutmachung, Manna für die Seele, spirituelle Heilung und Katharsis in einem. Die Herren Breuer, Satt, Partheymüller, Trautwein und Pürschel, kurz: VERSUS THE STILLBORN-MINDED, hatten den Gefechtsstand erobert. Die bösen Spinnen aus Nürnberg holten nach, was ihnen 2005 wegen Boris´ Verletzung mißgönnt war: ihren lang ersehnten Auftritt beim Doom Shall Rise. Und das in Funktion des Sprengkommandos! Fortan war allen Doomrockern, Heavybluesern, Bluesrockern und Iommis dieser Welt der Krieg erklärt. Ab sofort gab es richtigen Doom. Einen ultimativen Höllenritt aus Vergänglichkeit, Trostlosigkeit, Selbstzerstörung und Melodientod. Den Sludge! Endlich war der Moment gekommen, sich emotional abzureagieren. Hätte der Fotograbenbewacher auch nur eine Anstalt gemacht, mir den Weg zu versperren, hätte ich ihm die Knochen in Splitter getreten. Er hat es nicht getan. Und so konnte man zu den »Denkmälern des Versagens«, den »Bevormundeten Seelen«, dem »Wir leben, also werden wir zerstört werden«, und dem »Niemandsland« nach Herzenslust - fast Nasenspitze an Nasenspitze - mit den fünf Kampfzwergen tanzen. Das manische Branden der Dronebässe, die ausschließlich bitterbös und morbid donnernden Riffs, die heftigen Kloppereien, dieses nekrophile Stimmorgan, all das inszeniert unter spleenigen Verrenkungen von Versus oben, dazu glühende Lautsprecher, die totale Hingabe zum Sludge und zwanzig Todeskapseln im Blut - es war das perfekte Gefühl im Kopf. Nur der Sprung in die Menge, den ich mir so sehr vorgenommen hatte, wurde durch den verdammten Zaun verwehrt. Ich wäre zerschellt. Vier krude Doomer, vier schwere Mörser in reichlich vierzig Minuten - Versus selbst sprachen von einer Sternenstunde - und keine Zugabe. Denn die war untersagt. Lediglich eins ging noch: Erst ließen Versus die Hosen runter und streckten die Ärsche in die Kirche... dann tat ich es... und final spendete man auch noch den Damen Freude und zelebrierte sein Heiligstes! Diesmal erschöpft vom Tanz - beim nächstenmal in Erektion! Ohne Versus wäre das ein verlorener Tag gewesen. Es war in meinen Augen der schwächste aller acht Doom-Shall-Rise-Abende. Der Abzug nachts um halb vier verlief hurtig. Eine Stunde später (4 Uhr 30), nach einem ganz normalen Freitag mit all seinen Schrecken und Gipfeln und einer Dauer von 24 (!) Stunden, fiel ich im Schatten von Peanut in einen exitusgleichen Schlaf. >> Fortsetzung... DOOM SHALL RISE IV, TAG 2 << Heiliger Exhibitionist, 14. April 2006 (Fotos: Hl.Vitus) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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