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| Klubs und Hallen, Kunst und Vergnügungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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beatpol - Altbriesnitz 2a, (0351) 4210397 Einst Ballsaal, zu DDR-Zeiten Lichtspielhaus, seit 1994 - erst als Star Club, jetzt als beatpol - Dresdens Hauptquartier in Sachen gehobener Untergrund. Die Lokation atmet Charme und Würde: blutrote Säulen stützen eine massive Stuckdecke, an den Wänden baumeln schon legendäre Tourplakate aus alten Tagen, und der Grund verschwimmt in tiefem Schwarz. Um seine Bewegungsfreiheit muß man auch nicht fürchten. Rempeln wie andernorts muß auch bei Ausverkauf mit vierhundert Leuten niemand. Gebrechliche können sich auf rotem Leder ausruhen. Die bestens sortierte Bar verwöhnt mit Bier aus Dresden und der Tschechei zu volkstümlichen Preisen. Die Crew ist korrekt und die Beschallung famos. Einziges Dilemma: Eintrittskarten werden beim Einlaß einkassiert. Das Kapitel »Hall of Fame« listet einige der Gruppen, die die heilige Halle schon adelten. Kein Abschied für immer! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Groove Station - Katharinenstraße 11-13, (0351) 8029594 So was wie der Pulp Fiction unter Dresdens mitunter skurillen Klubs. Waschsalon, Internetcafé, Billardraum, Bar, Kneipe, Disko und Bühne: alles in einem! Die »Groove« ist zusammen mit dem Klub »Down Town«, der Feierlokation »Lofthouse«, dem Hostel »Mondpalast« und der Kunstgalerie »Treibgut« im Kulturhof Kataharinenstraße integriert und bei einem Besuch des Szeneviertels Bunte Republik Neustadt ein absolutes Muß. Treu dem Konzept, lassen es hier trashige Gruppen von Garagenpunk bis Rockabilly krachen. Der punkrockende Waschsalon. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Heavy Duty - Louisenstraße 28, (0172) 8169215 Abstoßende Gestalten lümmelnd an der Theke - voll bis zum Gehtnichtmehr oder schon tot? Dresdens geilste Metalkneipe steht im Gründerzeitviertel Neustadt. In jenem berühmten Stadtteil, der schon lange vor der Flut des Westens fest im Griff der Subkultur lag; wo noch immer ein etwas anderes Modell gelebt wird; und der zur Stoßzeit auch den Spitznamen »Bunte Republik« trägt. Väter der metallischen Enklave waren 1999 Willi und mein ferner Schwager »Langer«. Glutrote Wände und ein mit Devotionalien dekorierter Tresen bilden den Eingangsbereich des »HD«. Einem schmalen Gang schließt sich ein solide gemäuerter Saal von 80 Quadratmetern an. Alle zwei Wochen lassen es hier Gruppen für lau krachen. Plätze gibt es auch: 50 zum Sitzen und 250 zum Stehen. Aus den Lautsprechern rieseln Schwarz- und Todesstahl. Motörhead gaben sich nach ihrem Auftrittt in Dresden 2000 die Ehre. Lemmy wollte den Tag im HD lauschig ausklingen lassen, entdeckte aber einen Filmenden, fürchtete die Presse und blies zum Rückzug. Doch auch mit dem Rest der Motorenköppe wurde die Nacht Legende. Nicht zu vergessen sei der Blickfang, das Gemälde »The Last Supper« mit den Aposteln Russell, Wyndorf, Osbourne, Cooper, Simmons, Kilmister, Hetfield, Steele, A.Young, Blackmore und Meine sowie Willi & Frank. Von letztgenannten Rittern der Neuzeit ist noch viel zu erwarten. Sie sind ambitioniert, cool und heavy. Und wenn verlorene Doomer aus dem Westen einreiten, fließt Odin Trunk! Bang your head! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Junge Garde - Karcher Allee, (0351) 43131-0 Die Freilichtbühne im barocken Großen Garten bietet feste Bankreihen mit fünftausend Sitzplätzen. Einst Schauplatz für legendäre Auftritte der Alten Garde des Ostrock, gastiert in Dresdens erhöhtem Halbrund heute auch die erweiterte Welt des Rock und Pop. So folgten den Puhdys keine Anderen als Type O Negative aus USA. Das Fluidum ist dabei immer einzigartig und verzaubernd. Besonders wenn die Abendbrise über die Wiesen und durch die Baumkronen weht. Die »Garde« war sowas wie meine erste Liebe. Die Sonne geht im Osten auf! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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riesa efau - Adlergasse 14-16, (0351) 8660211 Kult(ur)Forum mit Dachsaal, Galerie, Disko, Kellergewölbe und der Eckkneipe »Stadt Riesa« in uraltem DDR-Stil. Im Kreml brennt noch Licht! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Scheune - Alaunstraße 36-40, (0351) 8026619 Dresdens Indieherz pocht im pulsierenden Kosmos Neustadt. In dem baghwan-orange eingefärbten Hochbunker befindet sich ebenerdig das »Scheunecafé« - eine Kneipe fürs Pseudo-Punk-Studie-Volk. Die Einrichtung ist urig und gemütlich, mit viel Echtholz, mistelbezweigter Decke und originellen Utensilien. Ein Laden, in dem man sich sofort wohlfühlt. Im Schatten wuchtiger Bäume öffnet im Sommer ein stiller Biergarten. Im OG sind der Konzertsaal und eine weitere Bar untergebracht. 300 Leute finden Platz. Das Original. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Memoriam The Church, Bautzner Str. 32a ( 2004) Titty Twister, Prießnitzstr. 10-12 ( 2010) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| .:: FRANKFURT A.M. ::. |
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Batschkapp - Maybachstraße 24, (069) 95218410 Als eines der ersten anderen Wohnzimmer wurde von Spontis und Stadtindianern 1976 die Batschkapp (hessisch für Baskenmütze) gegründet. Keimzelle war die anliegende Kneipe »Elfer«. Kurze Zeit darauf wurde die nicht mehr laufende Kuscheldisko »La Baya« einverleibt. In den 80er Jahren folgten Kloppereien zwischen Skins und Punks. Bis man Anfang der Neunziger von Anwohnern wegen verstellter Parkplätze, Krach aus Autoradios, nächtlichem Reden, Gelächter und Türeschlagen fast zum Umzug in den Schönhof verdonnert wäre. Doch die Stadt war pleite. Also ist die »Kapp« noch immer in Eschersheim zu finden. Seit Jahren zählt die heilige Halle mit Siffcharme zu den renommiertesten Rockklubs der BRD. Offiziell dürfen 400 Leute rein. Nicht selten sind es aber 600. Und manchmal kommen noch 200 von der Gästeliste dazu! Körperlichkeit ist Programm und die Belüftung miserabel. Im Sommer rinnt Kondenswasser von den schwarzen Wänden. Das außen prangende Graffiti Welcome to the Underworld hat sich längst ins Gegenteil verkehrt: Für schales Bier aus dem Plastebecher blecht man Dreifünfzig. Und das Publikum wird immer abstoßender. Nicht mehr Metaller oder Punks, nein, im neuen Jahrtausend prägen pseudointellektuelle Wichtigtuer das Szenario. Die Jahre unbefangenen Bierschlürfens und Headbangens sind Vergangenheit. Wirklich gut ist die Akustik. Verirrt sich mal ´ne interessante Kapelle nach F, dann in die 400 Quadratmeter der Kapp. Und deshalb geht man auch immer wieder hin. Tod der Raffgier! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Brotfabrik - Bachmannstraße 2-4, (069) 24790800 Selbstverwaltetes Kulturprojekt in der alten Hausener Brotfrabrik, in der noch bis 1962 gebacken wurde. Neben zwei Konzertbühnen existieren zwei gepflegte Lokale, eine großer Veranstaltungssaal sowie eine Werbeagentur und diverse soziale Projekte. Willkommen zu Salsa, Open mind & der Weltmusik! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Clubkeller - Textorstraße 26, (069) 66372697 Mikroklub inmitten der Bembel-Downtown Alt-Sachsenhausen, mit Independentrock, Postrock, Pop und anderem schlauen Untergrundkrach. Offiziell zugelassen für 120 Leute bei Tanz, und für 80 bei einem Live-Auftritt. Nichts für Klaustrophobiker! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Bett - Schmidtstraße 12, (069) 60629873 Nach Umzug von Alt-Sachsenhausen nun via-à-vis von Maserati und Ferrari in einer Gewerbehalle am Rande des Gallus einquartiert. Bietet Indie, Pop und Weltmusik, geistreichen Untergrund sowie Raum für bis zu 450 Bohemiens. Wir gehen ins Bett. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dreikönigskeller - Färberstraße 71, (069) 66129804 Kleines Saufloch am Main, nahe des Eisernen Stegs. Der stilistische Schwerpunkt ist bei Garage, Trash, Boogie und Rockabilly zu verorten. 3KK... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Elfer Music Club - Maybachstraße 24, (069) 95113848 Ein »Elfmeter« steht in Studentenkreisen für einen Faustschlag ins Gesicht. Unser Strafstoß liegt im Parterre der Batschkapp, und ist ein Szeneschlupfwinkel zum Biertrinken (vor und nach Batschkapp-Konzerten) sowie urige Kneipe mit straffer Phonezahl. Das Tragen eines bedruckten Leibchens ist ein Muß. An Wochenenden drängen an die 300 Partysanen in die engen Räume. Im Live-Klub unter der Erde steigen mehrmals in der Woche Konzerte vor bis zu 140 Besuchern. Hart und meist herzlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Festhalle - Ludwig-Erhard-Anlage 1, (069) 75750 Frankfurts große ehrwürdige Kuppelhalle, die »Gud Stubb«, faßt zirka 14 000 Zuschauer. Die Onkelz, AC/DC, Black Sabbath, Iron Maiden, Motörhead, ZZ Top - sie alle waren hier. Pomp & Gloria | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Musikjugendhaus Hausen - Ludwig-Landmann-Straße 338, (069) 78995716 Offener Jugendklub der AWO im Brenner-Gelände im Westen Frankfurts. Die 2010 im Ökohausstil und mit fester Bühne neu erbaute Baracke im Grünen faßt rund 200 Leute. Konzerte werden selbstbestimmt und im nichtkommerziellen Stile durchgeführt. Der Klubchef durfte Jimi Hendrix noch ganz in echt und sehr lebendig erleben. Dementsprechend sind laute Rockgitarren explizit erwünscht. Alte Schule in jungem Gewand | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nachtleben - Kurt-Schumacher-Straße 45, (069) 20650 Ein bißchen modern, ein bißchen gemütlich und öfter mal was Neues. So ist die dritte Niederlassung aus dem Dunstkreis der »Batschkapp«, gleichsam mein Lieblingsplatz in Frankfurts Innenstadt. 1993 in der Betonkasten-Ästhetik des Möbelhaus Hess eröffnet, ist das Nachtleben nunmehr nicht nur ein Ableger der »Kapp«, sondern ein Laden mit Eigendynamik für das »andere« Publikum. Bei Tageslicht kann man sich ebenerdig - im Café und an der Bar - bei Cocktails und kühlen Klängen einlullen lassen; im Sommer wird der Bürgersteig zum Biergarten umfunktioniert; und für die Nacht steigt man treppab in den plüschrot-schummrigen Klub mit Bühne, Tresen und Raum für 280 Leute. Dorthin, wo alles gespielt, nur kein Techno! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ponyhof - Klappergasse 16 Kleiner Independent-Laden für die Denkenden und Sehenden jenseits des Mainstroms nah bei »Fraa Rauscher« mitten im alten Schmuddel von Alt-Sachs. Mit 80 Leuten ist im Ponyhof gut Party. Muß man nicht haben, man kann es aber durchaus versuchen... Heiliger Schlauenstall | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sinkkasten - Brönnerstraße 9, (069) 280385 Als »Storyville« Anfang der 60er Jahre Heimat für Beatmusik und Rock´n´Roll. Später in den 70ern in »Zoom« umbenannt und nach Umzug von der Mainstraße ins Frankfurter Zentrum neben der Kaufhausmeile Zeil seit 1971 als »Sinkkasten« firmierend, bietet der Traditionsklub mit kuriosem Wohnzimmerinterieur auf einer Fläche von 800 Quadratmetern und Platz für 450 Menschen. Die Leute hocken teils an antiquierten Caféhaustischen und in Rattansesseln und ausgemusterten Kinobänken nur drei Meter von der Bühne entfernt. Weiterhin bemerkenswert ist die endlos lange verwinkelte Bar, an deren Ende die Ruhezone »Café Treibhaus« liegt. Dem angerosteten Stil entsprechend, reicht das musikalische Spektrum von Blues über Folk und Hard Rock bis Prog. Trendverweigerer! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Speak Easy - Große Rittergasse 42, (069) 618075 »Nur die Besten sterben jung« - dieses Lied widmeten die Böhsen Onkelz ihrem Kumpel Trimmi, der im Speak Easy erstochen wurde. Sie ist ein hartes Pflaster sozusagen, Rhein-Mains führende Hard-&-Heavy-Kneipe. Gegründet wurde der Laden am 4. Aprile 1987, in einer Zeit als im Ebbelweidistrikt noch die Luzifera abging, und nicht nur bei den Befreiern aus USA ein Springmesser zur Grundausrüstung gehörte. Rechts vom »Easy« befand sich damals die Hardrockbar »Alabama«. Die indes wurde vom Gesundheitsamt wegen Kakerlakeninvasion dichtgemacht. Neben erwähnten Onkelz gaben sich im Easy u.a. auch Motörhead ein Stelldichein. Der Laden hat selbst dürre Jahre in Verkommenheit und ohne Belüftung durchstanden. Einzig vermißt wird Larissa, die umtriebige Metalbraut. Profan das Interieur: links der umlagerte Tresen, rechts ein DJ-Pult und Billard-Raum, dazwischen lange Holzbänke unf Tische. Die Preise sind niederschmetternd. Doch wie man es von Metalschuppen kennt: das Bier fließt in Strömen! Heaven and Hell für gefestigte Persönlichkeiten und Freunde der Maßlosigkeit!! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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The Cave - Brönnerstraße 11 Treppe runter und abtauchen um den (in)offiziellen Negativ-Nachfolger zu erleben. Seit 1998 gibts den Untergrund Musikklub inmitten der Bausünden der Frankfurter Innenstadt. Im Cave - einer Grube von drei Metern Höhe aber passabler Akustik - wird bevorzugt Alternatives, Independent und Darkwave geboten. Sehr gelungene Klublichter helfen einem bei der Reise in andere Welten. Einziges Dilemma sind die Preise. Fürs Bier aus Bremen muß der Besucher vier Euro blechen! Drink with class! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Memoriam Bubble Gum, Leipziger Straße 1 ( ca. 1988) Der Blinde König, Uhlandstraße ( 1990) Die Halle - Wächtersbacher Straße 84 ( 2010) Kult, Bolongarostraße 45 ( ca. 1993) Music Hall, Voltastraße ( ca. 1990) Negativ, Walter-Kolb-Straße 1( 1992) Volksbildungsheim, Eschenheimer Anlage ( 1996) Yellowstage, Westerbachstraße 47 ( 2012) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| .:: ANDERE ORTE ::. |
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Alte Post - Denkmalplatz 1, Langenzenn, (09101) 2899 Frankens Deathmetalhexe Nummer 1, Steffiistcrazyfromeggenhausenforrestinthetalofzenn-middelfrea(n)ken, meint: Verygeil! Holy Vitus schließt sich an!: Gemütlichster Klub im Großraum Nürnberg-Fürth, inklusive leckerem »Ammerndorfer Hell 666«. Faßungsvermögen (offiziell): 120 Personen. November´s Doomsday..... es war einmal..... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bessunger Knabenschule - Ludwigshöhstraße 42, Darmstadt, (06151) 61650 1878 für die Kinder von Bessungen errichtet, gilt das ehrwürdige Anwesen nunmehr als das größte soziokulturelle Zentrum Hessens. Im Keller steigen oft Punkgigs, in der ehemaligen Turnhalle größere Geschichten für bis zu 199 Personen, wie der »Halloween of Doom«. Der Atem der Geschichte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hugenottenhalle - Frankfurter Straße 152, Neu-Isenburg, Tel.: (06102) 33260 Mehrzweckhalle mit 2500 Stehplätzen vor den Toren Frankfurts. Für zivilisierte Hottentotten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schlachthof Wiesbaden - Murnaustr. 1, Wiesbaden, (0611) 974450 Auf dem 1990 stillgelegten Schlachthofgelände von 1884 errichtetes Kulturzentrum mit Klub und großem Saal für bis zu 1800 Personen. Beware... Der Schlachter! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Stadthalle Offenbach - Waldstr. 312, Offenbach, (069) 8570600 Mehrzweckhalle mit einer Kapazität von bis zu 3600 Personen. Die Große in Bad Offenbach am Main | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Z-Bau - Frankenstraße 200, Nürnberg, (0911) 3766290 Der 3000 Quadratmeter große, rechte Seitenflügel der ehemaligen SS-Kaserne (heute Südkaserne) beherbergt heutzutage die Nürnberger Subkultur. Dazu zählen der »Kunstverein« (nichtkommerzielle Konzerte, Punk, Doom), der »Roten Salon« (Independent-Konzerte und Liederabende), die »Große Halle« (vielfunktionelle Kinovorführungen und Konzerte), der »zOOm-Club« (Techno- und EBM-Feten) sowie diverse Ateliers, Tonstudios und sonstige Ausdrucksformen. Abrißsicher und unzerstörbar! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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R.I.P. CBGB, 315 Bowery, USA-New York City Hafenbahn, Hafen 2a, D-Offenbach | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Letzte Aktualiserung: 22. Januar 2012 |
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